libasophie

Seit Mai 2014 ist Münster um ein Unikat reicher.

Seitdem gibt es die Münsterkola. Jonathan Mache & Benjamin Heeke arbeiteten zuvor zwei Jahre lang an der Rezeptur, an der Finanzierung und dem Marketing. Von Anfang an sollte Münster dabei im Mittelpunkt stehen.

Denn regionale Wirtschaft steht bei liba aus ökologischen, finanziellen und ideellen Gründen erstmal vorne an. Andere Städte haben auch schöne Kolas, aber Zuhause ist es doch am schönsten. Das auch andere Städte langsam gerne liba werden wollen, liegt in der Natur des guten Nährbodens in Münster. Weder die Marke, noch die Inhaber waren auf einen schnellen Profit angewiesen. liba sollte langsam wachsen, sich an Münster gewöhnen, bzw. Münster an liba.

liba sollte langsam und behutsam wachsen. Bald ist liba drei auf dem Markt und bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich in Münster. Heute geht liba mit seiner libasophie auch in andere Städte.

Aber weiterhin ohne auf den Putz zu hauen, ohne großen Businessplan und weiterhin ohne imperialistische Antrieb.

Sehr westfälisch eben.